i67: Weserrad/Fussweg im Bauernviertel verbessern

Wilfried Ellmers
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Angenommen

17Ja94%Ja
0Nein0%Nein
1Enthaltung5%Enthaltung
Wie man dem Achimer Kreisblatt entnehmen kann wird ja leider der langjährig bestehende "Osmers Hof" von den Besitzern aufgegeben. Sicher wird es hier zu neuen attraktiven Neubauten kommen(Wohngebäude oder eine weitere Senoirenresidenz). Hier bietet sich aber auch endlich die Möglichkeit den bislang viel zu eng ausgelegten kombinierten Fuss- und Fahrradweg in diesem Bereich neu auszulegen. Da dieser kombinierte Fahrrad und Fussweg in der Praxis zudem in beide Fahrtrichtungen genutzt wird sollte hier (wenn das Kopfsteinpflaster beibehalten wird) auch eine zeitgemässe Fahrrad/Fussgängerbereichsbreite vorgesehen werden.Der Rat der Stadt Achim sollte die Achimer Verwaltung/Stadtplanung  auffordern hier bei der Abriss/Neugestaltung in diesem Strassenbereich mit Focus auf den Fuss/Fahradweg aktiv zu werden.
Ergänzung (18.03.2021) :Habe gerade gesehen das der Gedanke den Weserradweg /Fussweg zu verbessern anteilsmässig in der Ratssitzung am 16.03 ( Antrages der SPD Fraktion) bereits angesprochen worden ist und ein von allen Parteien getragener positiver Beschluss gefasst worden ist das Thema in eine Ortsrahmenplanung aufzunehmen. Das eigentliche Ziel dieser Initiative ist damit aus meiner Sicht eigentlich erreicht und ich könnte formal diese Initiative auch schließen. Weil ich aber nicht sicher bin ob ausser den zwei bereits vorhandenen und ich meine sehr guten Verbesserungsvorschlägen bereits weitere Ideen existieren und ggf. an die Stadtplanung weitergegeben lasse ich die Initiative mal so stehen.
Ergänzung (31.03.2021): Toll, bis zu diesem Zeitpunkt 3 gute Verbesserungsvorschläge (VV) die wie ich meine in Summe umzusetzen sind (ich gehe davon aus das ich die VV nicht noch einmal kopieren muß) . Die VV sollten in der Final Ortsrahmenplanung mit betrachtet werden und bewertet werden. In Summe lassen die VV zudem erkennen das eine alleinige Fahrrad/Fussweg Verbesserung im Bereich "Osmers Hof" nur wenig Sinn macht. Hier muß sicher der gesamte Unterstrassenbereich von Unterstrasse 3(BK39) bis Unterstrasse 7 (BK19) (Ref. Achimer Häuserliste  Budler/Ulrich) betrachtet werden.
Weitere Begründung für Umsetzung VV:Insbesondere der VV von Hernn. Dr. Koch lässt erhebliche Sicherheitsbedenken erkennen! Hier ist es sicher sinnvoll zu prüfen ob die "neue" Ortsrahmenplanung auch die aktuellen Sicherheitsvorschriften für Strassenauslegungen berücksichtigen muß und etwaige Abweichungen bei Altlasten mit Lösungen aufgezeigt werden müssen? Abhilfe gerade für den kritischen Bereich kann hier der Lösungsvorschlag von Cittadina (bin mir leider bei der Anrede nicht sicher) bringen und in diesem Bereich die Sicherheitsprobleme reduzieren. Der von Herrn Dr. Koch vorgebrachte VV sieht im ersten Moment durch Abdeckung der Kopfsteinpflaster unattraktiv aus wird aber erkennbar alle denkbaren Sicherheitsprobleme abdecken. Auch werden dann die Radfahrer vorzugsweise die Strasse benutzen und der jetzt kombinierte Fuss/Radweg kann alleinig von den Fussgängern (incl. Kinderwagen)genutzt werden.
Jetzt aber zum Highlight(zumindest für mich): Der Vorschlag von Fr. Richter eine "neue" südliche Route für einen neuen Weserrad/Fussweg zu finden. Umsetzung dieses VV`s dürfte nicht nur attraktiv für Fahrradtouristen sollten auch Achimer Bürger und zu reger Benutzung führen.(Beispiel Weserweg Uesen-Baden). Ob dann nicht auch ein Cafe/Restaurant/Fahrradgeschäft im Bereich "Osmers Hof" Sinn macht? Es würde mich nicht wundern wenn man hier in  der Rahmenplanung darauf eingehen würde.
Möchte aber gerne den VV von Fr. Richter noch ergänzen und den Vorschlag machen diesen neuen Weg nicht unbedingt an der Strasse " Zur Achimer Marsch" enden zu lassen sondern gleich bis Dunker, Maler oder Langenstrasse zu verlängern.(wenn mgl. und natürlich am Rande des Hochwasserbereichs). Diese Verlängerung wird aber aus der beantragten Ortsrahmenplanung herauslaufen. Hoffe das die Achimer Verwaltung einen Weg findet diese Verlängerung mit zu berücksichtigen. Ich habe zwar mal aufgrund des VV`s eine Skizze erstellt weiß aber nicht ob es eine Möglichkeit innerhalb Liquid Feedback gibt Darstellungen einzubinden.(Nachfrage im Bürgermeisterbüro wurde nicht beantwortet, Eigensuche im Internet brachte kein Ergebnis).
Denke das die zu erstellende Ortsrahmenplanung noch eine spannende und interessierte Angelegenheit werden wird.
Vielen Dank für die tollen VV zur Unterstützung dieser Initiative.      

Verbesserungsvorschläge (3)

geschrieben und bewertet von Unterstützern dieser Initiative

Alternativ-Radweg

Bärbel Richter
kollektive Bewertung: 
| umgesetzt: 
Da viele RadfahrerInnen und FußgängerInnen den vorhandenen Fuß-/Radweg in beide Richtungen nutzen und das unebene Kopfsteinpflaster der Unterstraße verständlicherweise meiden, ist es bei einer neuen Bebauung des Hofes Osmers wichtig, eine Lösung für einen attraktiven Radweg zu finden. Eine Möglichkeit als Alternative wäre auch südlich der Grundstücke einen Fuß-/Radweg von der Straße "Zur Achimer Marsch" bis zur Straße "Am Werder" neu zu schaffen.

Pflaster entfernen

Harald Koch
kollektive Bewertung: 
| umgesetzt: 
Das ,,historische" Pflaster ist für Fußgänger kaum begehbar und für Radfahrer kreuzgefährlich. Mit dem Bauvorhaben auf dem Osmers-Grundstück bietet sich die Gelegenheit, diese Gefahrenstelle gründlich zu beseitigen und einen praxisgerechten Zustand für Fußgänger (auch behindertengerecht - Rollator!), Radfahrer und Anlieger zu schaffen. Man denke auch an die Fahrradtouristen auf dem Weserradweg. Die historische Optik muss hier hinter der Verkehrssicherheit zurückstehen, zumal die heterogene Bebauung hier kein Bauernviertel mehr erkennen lässt. Eine verkehrssichere Asphaltdecke kann auch farblich abgestimmt werden, z.B. sandgelb wie oft auf Parkwegen, und damit einen gefälligen Anblick bieten.

Einen Fahrstreifen in das Pflaster legen

cittadina
kollektive Bewertung: 
| umgesetzt: 
Mehr Platz mit Hilfe von Teilen des Hofgrundstücks zu schaffen, ist wünschenswert. Es könnte aber schwer werden, an dieser Stelle eine gute Lösung für Fußgänger und Radfahrer beider Richtungen auf der Neubauseite zu schaffen. Zudem wird der neue Rad- und Fußweg sicher kaum länger sein als das Grundstück selbst, welches neu bebaut werden soll. Die fehlende Weitsicht etwa auf Höhe der Einmündung Pfarrstraße lässt sich wahrscheinlich durch die Neuanlage nur gering verbessern, aber genau dort ist die Stelle, wo der Begegnungsverkehr zu besonders kritischen Situationen führt. Ich möchte den Vorschlag i67 daher erweitern. Auf der gegenüber liegenden Straßenseite sollte innerhalb der Kopfsteinpflaster-Fläche durch Natursteinplatten ein Fahrstreifen für die Radfahrer geschaffen werden, die in Richtung Bierdener Marsch unterwegs sind. So entzerrt sich zumindest der Radverkehr. Der geringe KFZ-Verkehr in diesem Bereich dürfte für eine gemeinsame Benutzung der Straße mit Radfahrern kein Problem sein. Das historische Kopfsteinpflaster würde dabei reduziert werden müssen. Eine Bahn Natursteinplatten seitlich würde die Straße optisch kaum beeinrächtigen und den ländlichen Charakter erhalten. Vergleichbare Streifen in der Achimer Fußgängerzone sind dort kein Nachteil und werden gern von Fußgängern und Radfahrern genutzt.

Bürgerverfahren #46

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Konkurrierende Initiativen

Dies ist die einzige Initiative in diesem Thema, da niemand eine konkurrierende Initiative gestartet hat.

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